Programm November 14

 

Samstag, 1. November
27. Tage Neuer Musik in Weimar

19.30               Violoncello & Live-Elektronik
                        Sévérine Ballon – Violoncello, Hans Tutschku – Live-Elektronik mit Werken

von Kaija Saariaho, Georges Aperghis, Iannis Xenakis, Shintaro Imai

22.00               Porträtkonzert Francis Dhomot zum 88. Geburtstag

                        Klangregie: Francis Dhomont


  

Sonntag, 2. November

17.00                          Shabat Shalom - Ein Freitagabend in einer jüdischen Familie                    musikalisch-literarischer Abend des Deutsch-Jüdischen Theaters Bimah
(Berlin)

 

Montag, 3. November
Jazzmeile Thüringen,

20.00               Frank Möbus & KUU!

                       

 

Dienstag, 4. November

20.00               Die Andreas-Max-Martin-Jazzmeilenshow

 

 

Freitag, 7. November 
Playground - Festival of Early Music Folk “shakespeare’s musicke & daunce”

20.00               The Playfords “Shakespeare’s Songbook“  

            Hits von den Brettern, die die Welt bedeuten
21.30               Early Music Jam Session I



Samstag, 8. November 
Playground - Festival of Early Music Folk “shakespeare’s musicke & daunce”
11.00 – 17.00  Workshop Historischer Tanz mit Mareike Greb
11.00 – 17.00  Workshop Band und Ensemblespiel, instrumental & vocal (The Playfords)

20.00               “Geo from m y Window”
                    Hille Perl (Gambe) und Lee Santana (Barockgitarre), Rainer Iwersen     

                    (Rezitation)

21.30  
            Early Music Jam Session II


Sonntag, 9. November
Playground - Festival of Early Music Folk “Shakespeare’s Musicke”

11.00 – 16.00  Workshop Historischer Tanz II
11.00 – 17.00  Workshop Band und Ensemblespiel II, instrumental & vocal (The Playfords)
16.00               “Workshopcafé” Abschlussveranstaltung der Workshops


 Sonntag, 9. November
Jazzmeile Thüringen

20.00               Škoda Allstar Band


 Donnerstag, 13. November 
20.00               Axel Hacke „Das Beste aus aller Welt“


 Freitag, 14. November

Jazzmeile Thüringen

20.00                          Lesung Christoph Dieckmann und Konzert mit Ekkehard Jost Quartett & Jazzpospolita                        
Konzert und Lesung im Rahmen der Begegnungen im Weimarer Dreieck


 Samstag, 15. November
Jazzmeile Thüringen
20.00               Wojtek Mazolewski Quintet & Imagination Quartet & Adam Pieronczyk
                   
Konzert im Rahmen der Begegnungen im Weimarer Dreieck


 Montag, 17. November

20.00               Blut.Spuren - EurythmieTheater von Studio B7

                        Elektra | Hugo von Hofmannsthal    ~   Erstes Semester | Ilse Aichinger


Dienstag, 18. November

Jazzmeile Thüringen

20.00               Ensemble Nu:n_Percussion „Estampies Royales“

Neuinterpretation der ältesten überlieferten Instrumentalmusik des
Abendlandes


 Mittwoch, 19. November

20.00               Dota  „Wo soll ich suchen“-Tour

                        Die Berliner Kleingeldprinzessin hält Hof


 Donnerstag, 20. November
19.00               Frei lernen
                        Filmvorführung „Being and becoming –Was wäre, wenn wir unsere Kinder    

nicht beschulen würden“ (OmU)

20.30               Podiumsgespräch Bildungsrecht oder Schulpflicht?


Samstag, 22. November

20.00               9. Oldie Night

THE NEW OLD FACES, Restposten Blues Band & RGP – Relaisons & Garage
Players


 Dienstag, 25. November

20.00               Sus Dungo
                   
Zauberhafte Musik lettischer Indiepop-Elfen


                       Donnerstag, 27. November
20.00               Piet Klocke

                    "Kann ich hier mal eine Sache zu Ende?!"


Freitag, 28. November

Jazzmeile Thüringen

20.00               Guitarmania 5

                        Mit Hands on strings und Miss O‘Paque


Sonntag, 30. November

14.00 -
19.00               Spielzeit am Sonntag

 

20.00               poetry slam No. 21


  

Ausführliches Programm

 

Sonntag, 2. November, 17.00

Shabat Shalom – Ein Freitagabend in einer jüdischen Familie
Erleben Sie eine Kulturelle Veranstaltung mit Gesang und Erzählungen! „Shabat Shalom“ – die Freude am Shabat. Dieser Abend bietet die Möglichkeit, jüdisches Brauchtum kennen zu lernen; ein weit gespannter Bogen von jüdischer Kultur und Tradition, bei dem die Gäste involviert sind. Ein Ensemble jüdischer Darsteller lässt das Publikum die Zeremonien einer traditionellen Shabat Feier miterleben. Die Musik – zum einen unter Mitwirkung eines Berliner Kantors zum anderen Klezmermusik – spielt eine tragende Rolle, und natürlich der jiddische Humor!


Veranstalter: 22. Tage der jüdisch-israelischen Kultur

Eintritt: 7,50 Euro / erm. 5,50 Euro


 
Montag, 3. November, 20.00
Frank Möbus & KUU!
Oberscharfer Quirl, Elektro-Tanz, Lillinger-Jazzpunk der Supraklasse. Jelena singt als Souverän mit der Stimme aus Stahl und dunkler Schokolade. Der Titelsong des nächsten James-Bond- Films ist geboren. Zappa hat hier noch einmal an der Melodie geschraubt. Möbus‘ Töne klirren deliziös im Rain. Aus Träumen tropft Kalima angeschärft auch dieses Klima ein. Wie jede Popband bestreitet KUU! seinen Weg auf zwei Gitarrenpfaden. Musik im Theater, Balladen zu Jim Jarmush. Bitte jetzt Anfassen!


Besetzung: Jelena Kuljic – Gesang / Kalle Kalima – Gitarre / Frank Möbis – Gitarre
Christian Lillinger – Schlagzeug

Veranstalter: mon ami
Karten gibt es für 15,00 Euro / erm. 9,00 Euro inkl. 0,50 Euro Kulturförderabgabe bei der Tourist-Information Weimar (03643/745 745) und zzgl. Systemgebühr bei www.ticket-leistung.de sowie an der Abendkasse. (WP)


  

Dienstag, 4. November, 20.00
Die Andreas-Max-Martin-Jazzmeilenshow
Also der Mann hat wirklich keine Skrupel. Da mischt er Jazz mit Pop, führt das noch regelmäßig bei der Jazzmeile Thüringen auf und nun holt er auch noch Soulmusiker zur Jazzmeilenshow. Seine Gäste Alicia Emmi Berg und Niels von der Leyen zelebrieren großen Soul und Jazz in kleinster Besetzung: eine Frau – eine Stimme, ein Mann – ein Klavier. Und Herr Martin selbst mixt ganz unerzogen drauf los. Er ist es wohl auch – in musikalischer Hinsicht. Sonst kann er mit ganz exzellenten Manieren aufwarten. Herr Martin hält Damen gern die Tür auf, versprüht seinen Charme wohl dosiert, erfreut seine Bandkollegen auch gern mal mit selbstgebackenem Kuchen. Er ist eben ein Netter. Aber „nett“ ist ja bekanntermaßen die kleine Schwester von „langweilig“ und
da sind wir aber froh, dass er musikalisch seine verwegene Seite auslebt und den ganzen Profimusikzirkus  samt seiner Person nicht ganz so wichtig und ernst nimmt.  Das verspricht wieder ein herrlich amüsanter Abend zu werden.

Besetzung: Andreas Max Martin – voc, flh | Heiko Müller – g | Matthias Wenkel – b | Stefan Paetzold – p | David Groß – dr

Veranstalter: mon ami
Eintritt: 6,- Euro / erm. 4,- Euro inkl. 0,50 Euro Kulturförderabgabe / WP


  

Freitag, 7. November bis  Sonntag, 9. November
Playground - Festival of Early Music Folk “shakespeare’s musicke & daunce”

PLAYGROUND ist ein „Spielplatz“ und  Experimentierfeld für Renaissance- und frühbarocke Musik und Tanz in Verbindung mit der Folk-Musik Europas. Zum inzwischen vierten Mal findet das Playgroundfestival im mon ami Weimar statt.

"All about Shakespeare" - dieses Jahr steht der Superstar der Renaissance in Lyrik und Dramatik William Shakespeare im Mittelpunkt des Festivals. Mit Tanz, Konzerten und Jam Sessions wird sein 450. Geburtstag gebührend gefeiert. The Playfords (Organisatoren und Gastgeber des Festivals) werden am Freitagabend ihr brandneues Programm "Shakespeare's Songbook" präsentieren. Shakespeare benutzte in seinen Theaterstücken damals bekannte Melodien und Lieder, dichtete sie manchmal um und erzeugte damit eine weitere Bedeutungsebene der Szene und Figuren. Das Playgroundfestival erfährt ein weiteres Highlight durch den Auftritt zweier Stars der Alten Musik Szene: Hille Perl und Lee Santana werden ihr Programm "Goe from my Window" präsentieren, wobei Shakespeare-Sonette von Rainer Iwersen rezitiert werden. Besonders gespannt kann man auf die legendären Jam Session sein, zu denen jeder eingeladen ist, über historische Bassmodelle zu improvisieren. Das Playgroundfestival ist kein reines Konzertfestival, sondern lädt zum aktiven Mitgestalten ein. Am Samstag und Sonntag können tagsüber Workshops in den Themenbereichen Historischer Tanz (mit Mareike Greb) und Historische Improvisation, Arrangement, Liedbegleitung, und Band-Coaching (mit The Playfords) besucht werden. Alle Niveaus sind willkommen, Anmeldung und weitere Informationen unter www.playgroundfestival.de

 

Veranstalter: The Playfords
Preise: Konzert & Session: 15,- Euro / erm. 10,- Euro, Workshop: 2 Tage 60,- Euro / erm. 40,- Euro, 1 Tag 30,- Euro / erm. 20,- Euro, Festivalpass: 80,- Euro / erm. 55,- Euro

Karten gibt es bei der Tourist-Information Weimar unter 03643/745745.


  

Sonntag, 9. November,  20.00
International SKODA Allstar Band
Die Musiker der International SKODA Allstar Band kennen sich untereinander schon seit vielen Jah­ren und haben in den unterschiedlichsten Besetzungen mit­einander gearbeitet. In dieser Besetzung trafen sie sich zum ersten Mal beim internationalen Workshop des Jazzclubs Eurocore in Trier, der sie dreizehn Jahre als Dozententeam verpflichtet hat. Bei den alljährlichen Dozentenkonzerten in Trier entstand die Idee, mit dieser Band weitere Konzerte in Deutschland zu geben und das taten sie auch. Mit mehr als 90 umjubelten Konzerten erspielten sie sich bei Publikum und der Fachpresse gleichermaßen einen Stand als musika­lisches Großereignis. So erwartet das Publikum bei den Kon­zerten dieser außergewöhnlichen Gruppe ein Abend von großer musikalischer Ausdruckskraft, Intensität und Kreativi­tät, stupenden instrumentalen Fähigkeiten, großer musika­lischer Vielfalt, Spielfreude und Humor. Als diesjähriger Gast singt Norma Winstone. Sie ist die erste Europäerin, die eine weltweite Karriere als Jazzsängerin gemacht hat und die die Voraussage ihres berühmten Kollegen Jon Hendricks in die Tat umgesetzt hat: »Eines Tages wird ein/e Sänger/in zugleich über Lyrics und Musik improvisieren können.« Sie hat einen unverwechselbaren Sound und Ausdruck mit Ihrer Stimme entwickelt, der die Kritiker weltweit zu Lobeshymnen hinreißt.

Besetzung: Uli Beckerhoff (Deutschland)  – Trompete / Matthias Nadolny (Deutschland) – Saxofon / Peter O`Mara  (Australien) – Gitarre / Glauco Venier (Italien) – Piano / Ingo Senst (Deutschland )– Bass / Bruno Castellucci (Belgien) – Schlagzeug /
als Gast: Norma Winstone (England) – Gesang

 

Veranstalter: mon ami

Karten gibt es für 15,00 Euro / erm. 10,00 Euro inkl.0,50 Euro Kulturförderabgabe bei der Tourist-Information Weimar (03643/745 745) und zzgl. Systemgebühr bei www.ticket-leistung.de sowie an der Abendkasse. (WP)


  

Donnerstag, 13. November, 20.00 Uhr

Axel Hacke „Das Beste aus aller Welt“

Hacke liest – aber was liest er denn? Das lässt sich vorher nicht so genau sagen, denn Hackes Prinzip ist, alle seine Texte mit auf die Bühne zu bringen und erst im Laufe der Lesung zu entscheiden, welche er vorträgt: einige seiner legendären Kolumnen aus dem Magazin der Süddeutschen Zeitung? Ein, zwei Kapitel über Oberst von Huhn und seine irrpoetische Speisekarten-Sammlung aus der ganzen Welt? Und vielleicht einige Passagen aus seinem allerneuesten Buch Fußballgefühle? Oder eine kleine Hitparade der schönsten Missverständnisse aus der Wumbaba-Trilogie? Danach etwas über Old Bosch, den schwermütigen sprechenden Kühlschrank? Man weiß es nicht: Jede Hacke-Lesung ist ein bisschen anders als alle anderen: eine kleine Wundertüte. 

Karten gibt es für 14,50 inkl. 0,50 Kulturförderabgabe in der Eckermann-Buchhandlung, Marktstr. 2, Weimar und zzgl. VVK-Gebühren bei ticket-leistung.de sowie für 17,70 Euro inkl. 0,70 Euro Kulturförderabgabe an der Abendkasse.


  

Freitag, 14. November, 20.00                      
Lesung Christoph Dieckmann und Konzert mit Ekkehard Jost Quartett & Jazzpospolita                     

Christoph Dieckmann - „Die Freiheit auf Polnisch”: Der „Polski Jazz” als kulturelle Freiheitserfahrung.

Der Polski-Jazz entwickelte eine in den Ländern des östlichen Europas einzigartige Breitenwirkung. Er stand symbolisch für Individualität und ein selbstbestimmtes Leben. Auch unter ehemaligen DDR-Bürgern galt die polnische Jazzszene als inspirierend - und dies nicht nur in musikalischer Hinsicht. Worin lag die Attraktivität der Polnischen Jazzszene für DDR-Bürger? Inwieweit verkörperte sie eine alternative Gegenkultur und Widerständigkeit? Christoph Dieckmann wird in seinem Beitrag persönliche Eindrücke und Reflexionen seiner Begegnungen mit der polnischen Jazzszene wiedergeben. 

EKKEHARD JOST Quartett - BEBOP, BLUES UND BALLADEN

Ekkehard Jost (bars),
Bob Degen (p)
Dieter Manderscheid (b)
Janusz Stefanski (dr);


Bebop, Blues und Balladen" nennt sich das aktuelle Programm eines internationalen und seit vielen Jahren auf der mitteleuropäischen Jazzszene aktiven Quartetts, bestehend aus Ekkehard Jost (Baritonsaxophon), Bob Degen (Piano), Dieter Manderscheid (Kontrabass) und Janusz Stefanski (Schlagzeug). Der US-amerikanische Pianist Bob Degen, der seit den 70er Jahren vorwiegend in Deutschland lebt und arbeitet, spielte auf seinen Wegen durch die Welt des Jazz mit so namhaften Größen wie Art Farmer, Dexter Gordon und Buddy de Franco. - Ekkehard Jost, musikalischer Freigeist, der souverän zwischen diversen Stilbereichen des Jazz zu pendeln vermag, muss auf der Giessener Jazzszene nicht besonders vorgestellt werden. - Begleitet werden die beiden durch eine exzellente und gut aufeinander eingespielte Rhythmusgruppe: Der Kölner Kontrabassist Dieter Manderscheid, ein jazzmusikalischer Weltbürger, der außer in Australien in allen Kontinenten unseres Globus zu hören war, bildet in Josts diversen Gruppen und Projekten seit rund 25 Jahren den ebenso stabilen wie dynamischen Untergrund. Der – wie Bob Degen - in Frankfurt lebende polnische Schlagzeuger Janusz Maria Stefanski gehört zu den Wegbereitern des zeitgenössischen Jazz in Polen, wo er mit stilbildenden Musikern wie Tomasz Stanko und Zbigniew Seifert zusammenarbeitete. In Westeuropa wirkte Stefanski unter anderem in den Gruppen von Hans Koller, Charlie Mariano und Emil Mangelsdorff. Drei Viertel des Quartetts sind, nebenbei gesagt, Träger des Hessischen Jazzpreises.

JAZZPOSPOLITA – Fusion Jazz, Nu Jazz

Micha? Przerwa-Tetmajer (guitar)
Stefan Nowakowski (acoustic bass, electric bass, synthesizer)
Wojciech Oleksiak (drums, electronics),
Micha? Za?
?ski (keyboards, synthesizer)


Ihr Debütalbum 'Almost Splendid' veröffentlichte Jazzpospolita im Jahr 2010. Ein Album welches die klassischen Fähigkeiten der Bandmitglieder offenbart und phantasievolle Melodien zu einem Fusion-New-Jazz zusammenfließen lässt. Seitdem spielen die vier Musiker auf unzähligen Festivals und Clubs in ganz Europa, unter anderen als Support für die Band Bonobo. Das hochbegabte Quartett aus Warschau lässt sich vom reichen Erbe des polnischen Jazz inspirieren. Sie legen großen Wert auf die Traditionen in ihrer Musik – aber ihr Wunsch, zu experimentieren um neue Dinge voranzutreiben ist offensichtlich.
Das auf ihren Konzerten getanzt wird, ist daher nicht ungewöhnlich.
Ihr zweites Album mit dem Titel "Impulse" ist inspiriert von vielen verschiedenen Genres – der daraus resultierende Klang ist schwer in eine Schublade zu stecken aber hört sich einfach großartig an. Da sind eine Minute lang melodische Gitarrenriffs zu hören, im nächsten Moment wird es laut und groovy.


Veranstalter: mon ami
Karten gibt es für 15,00 Euro / erm. 10,00 Euro inkl.0,50 Euro Kulturförderabgabe bei der Tourist-Information Weimar (03643/745 745) und zzgl. Systemgebühr bei www.ticket-leistung.de sowie an der Abendkasse. (WP)



Samstag, 15. November, 20.00
Wojtek Mazolewski Quintet & Imagination Quartet & Adam Pieronczyk
Jazz aus Polen hat Tradition, doch dass er sich auch immer neu erfindet und den Zeitgeist spiegelt, zeigt auch der derzeitige Jazz-Boom in unserem schönen Nachbarland und beweisen live zur Thüringer Jazzmeile drei herausragende Vertreter.

Wojtek Mazolewski Quintet
Der Bassist Wojtek Mazolewski ist maßgeblich am aktuellen Boom des polnischen Jazz beteiligt. Mit seiner unkonventionellen Art spricht er besonders das junge Publikum an. Mazolewski ist ein international gefragter Bassist, er schreibt Musik für Film und Theater und hat eine eigene Sendung im Polnischen Rundfunk Danzig.  Bekannt wurde er vor allem mit seiner Band Pink Freud. Und auch mit Wojtek Mazolewski Quintet beweist der begnadete Bassist, dass er weiß, was Zeitgeist musikalisch bedeutet und lässt ihn tanzen. Das groovt und rockt. Wer da still sitzen bleibt, muss sich wohl eine Beinverletzung zugezogen haben.

Besetzung: Oscar Torok - tr / Marek Popieszalski – sax / Joanna Duda – piano / Machal Bryndal – perc / Wojtek Mazoleski - b

Imagination Quartet
Seit fünf Jahren spaziert das Imagination Quartet ganz unkonventionell zwischen den Stilen und bedient sich frech bei allem, was vermeintlich nicht zusammen passen will. Hier Improvisation, dort Rock, nebenbei noch etwas Experimentalmusik und natürlich klassischer Jazz. Der Name ist Programm und die Vorstellungskraft der vier Herren sorgt für herrlich vorlauten Jazz.
Besetzung: Micha? So?tan (g), Damian Pi?kowski (sax), Dariusz ?witalski (b), Maciej Dziedzic (dr)

Adam Pieronczyk (sax)
Adam Piero?czyk gehört zu einer jüngeren Generation polnischer Musiker, die sich relativ unbefangen mit der Jazzgeschichte ihres Heimatlandes auseinandersetzt und ohne jeden ideologischen Ballast in die Zukunft tragen kann, was sie von den Altvorderen auf den Weg bekommen hat. Wie einst Komeda versteht sich heute auch dessen international angesehener musikalischer Nachfahr Piero?czyk darauf, aus relativ einfachen Mitteln einen grenzenlosen Zauber der Klänge zu entfachen. Inzwischen ist er international gefragt, das beweist ein Blick auf die Namen seiner Projekte und Unternehmungen. Er hat u. a. mit Gary Thomas, Sam Rivers, Booby McFerrin, Ted Curson usw. usw. zusammengearbeitet. Ergo, der Mann ist international gefragt. Da sind wir besonders stolz, dass in seinem Terminkalender die Thüringer Jazzmeile steht.

Veranstalter: mon ami
Karten gibt es für 15,00 Euro / erm. 10,00 Euro inkl.0,50 Euro Kulturförderabgabe bei der Tourist-Information Weimar (03643/745 745) und zzgl. Systemgebühr bei www.ticket-leistung.de sowie an der Abendkasse. (WP)

 

Montag, 17. November, 20.00

Blut.Spuren - EurythmieTheater von Studio B7

Elektra und Klytämnestra – zwei starke Frauen aus der Antike, weibliche Archetypen: ausgeliefert ihrer Polarität, an der sie triumphierend scheitern. Würde die Tragödie heute anders ausgehen? Auch Ilse Aichingers Figuren stehen an einer Schwelle, ihre Konfrontation balanciert im Zwischenraum von Macht und Ohnmacht. Studio B7 arbeitet sein nunmehr 3 Jahren im Stufenhaus in Apolda. Neben Werkstattaufführungen zu verschiedenen Anlässen sind spannende EurythmieTheaterproduktionen ein großes Anliegen. In Blut.Spuren wird der Konflikt gegensätzlicher Prinzipien mit den Mitteln von Eurythmie und Schauspiel untersucht –  Bewegung und Wort machen die unterschiedlichen Schichten des seelischen Dramas erfahrbar.

 

Idee, Konzept und Eurythmie: Dorothea Maier | Ulrike Wendt

Sprache und Schauspiel: Christiane Görner | Nicole Huiskamp

Licht: Moritz Meyer

Veranstalter: mon ami Weimar
Karten gibt es für 17,00 Euro  inkl. 0,70 Kulturförderabgabe bei der Tourist-Information Weimar (03643/745 745) und zzgl. Systemgebühr bei www.ticket-leistung.de sowie für 18,- Euro an der Abendkasse.


 Dienstag, 18. November, 20.00
Ensemble Nu:n_Percussion „Estampies Royales“
Die „Estampies Royales“ aus dem französischen Manuscrit du Roi sind höfische Tänze aus dem 13. Jahrhundert und gelten heute als die älteste überlieferte Instrumentalmusik des Abendlandes. Ursprünglich wurden die einstimmigen Melodien mündlich unter den Musikern weitergegeben und jeweils entsprechend des Instrumentariums, der Möglichkeiten der Musiker, der Mode der Zeit und der regionalen Eigenheiten ausgestaltet. Sie waren eine melodische Grundlage, auf der die höfischen Musiker im Mittelalter miteinander spielten und improvisierten. Ungewöhnlicher Weise wurden zwischen 1290 und 1310 die Tänze notiert und lassen uns nun, wie durch ein Zeitfenster, zu den Ursprüngen unserer heutigen Instrumentalmusik zurück schauen. Falk Zenker und sein Ensemble Nu:n studierte und verinnerlichte diese zeitlosen Melodien und interpretiert sie aus einer ganz persönlichen und gegenwärtigen Sicht. Mit Mut, Abenteuerlust, Entdeckerfreude ebenso wie mit kenntnisreicher und respektvoller Sensibilität führen die drei Jazz- und Weltmusiker die Estampies durch die 700-jährige Musikgeschichte bis in die Gegenwart, in das Hier und Jetzt, in das Nun. Denn alles Spätere scheint schon in diesen „Samenkörnern der Instrumentalmusik“ verborgen zu sein: ihre mittelalterlichen Ursprünge ebenso wie Farben des Barocks und der Klassik, Anmutungen von Mussorgsky und Satie, mediterraner Musik, Blues und die Klangsprache des europäischen Jazz der Gegenwart.

Besetzung: Gert Anklam – Saxophon / Nora Thiele – Perkussion / Falk Zenker – Gitarre


Veranstalter: mon ami
Karten gibt es für 13,00 Euro / 9,- Euro Schüler & Studenten bei der Tourist-Information Weimar (03643/745 745) und zzgl. Systemgebühr bei www.ticket-leistung.de an der Abendkasse. (WP)


 Mittwoch, 19. November, 20.00                    
Dota

"Dota? Ach so, Du meinst die Kleingeldprinzessin!"

Obwohl sie den Namen schon seit dem zweiten Album nur noch für ihr Label verwendet, ist er vielen Fans der ersten Stunde bis heute sehr präsent. Das Pseudonym "Kleingeldprinzessin", steht für den Anfang eines künstlerischen Weges, den die Berlinerin 2003 mit ihrer Band, den "Stadtpiraten", zu beschreiten begann - und für die Zeit, in der sie als Straßenmusikerin umherreiste, wodurch ihr früherer Sound eine weltmusikalische Prägung erhielt. Wer im Laden nach einer Platte von Dota sucht, kann entweder in der Rubrik Chanson oder Pop fündig werden. Und auch das öffentliche Interesse an ihrer Musik kommt aus unterschiedlichen Ecken. Teilweise so unerwartet wie 2011 bei der Verleihung des Deutschen Kleinkunstpreises, den sie mit den Worten entgegennahm: "Es ist mir eine große Ehre. Ich wusste gar nicht, dass ich Kleinkunst mache." Die Auszeichnung lässt sich wohl vor allem dadurch erklären, dass Dota Songtexte auf einem Niveau verfasst, dem man in der Deutschen Popmusik nur sehr selten begegnet. Nachdem sie ein Jahr lang gemeinsam mit ihrem Gitarristen und musikalischen Wegbegleiter Jan Rohrbach daran gefeilt hat, veröffentlicht sie nun im zehnten Jahr ihrer musikalischen Existenz das elfte Album. „Wo soll ich suchen“ ist eine kongeniale Vertonung ihrer sorgfältig formulierten Licht- und Schatten-Lyrik. Pointierte Poesie, die es ganz genau nimmt mit den Gefühlen und den Geschichten, und die Bilder entstehen lässt, welche sich im Kopf zu einem Film zusammenfügen: dramatisch, melancholisch, spannend und beängstigend – und dann wieder voll unbeschwerter Lebenslust. Lieder, die mühelos und sanft eindringen. Und die man nicht wieder aus dem Sinn bekommt.


Veranstalter: mon ami
Karten gibt es für 15,50 Euro / erm. 10,50 Euro zzgl. VVK-Gebühr  bei der Tourist-Information Weimar (03643/745 745) und www.ticket-leistung.de  sowie für 16,70 Euro / erm. 11,50 Euro an der Abendkasse.


 

Donnerstag, 20. November, 19.00
„Being and Becoming – Was wäre, wenn wir uns dafür entscheiden würden, unsere Kinder nicht zu beschulen…”
Der Film erkundet das Konzept und den Weg, Kinder nicht zu unterrichten, sondern ihnen zu vertrauen und sie frei das lernen zu lassen, wovon sie begeistert sind und zeigt dies zum ersten Mal auf der Kino-Leinwand. Der Film erforscht das allen Menschen angeborene Bedürfnis zu lernen. Dabei zeigt er uns ganz neue Perspektiven beim Blick auf dieses Thema und gibt überraschende Ausblicke auf eine Entwicklung mit selbstbestimmten und selbstgesteuerten Lernen. Der Film porträtiert ganz unterschiedliche Familien, die sich entschieden haben, ihre Kinder nicht in Schulen unterrichten zu lassen. Die Entdeckungsreise der Filmemacherin Clara Bellar, bei der Pädagogen, Eltern und Kinder gleichermaßen zu Wort kommen, führt uns durch die USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

 

 

Im Anschluss:           Podiumsgespräch „Bildungsrecht oder Schulpflicht?“
Lernen ist Teil des Lebens und ein ganz natürlicher Prozess. Diese Erfahrung machen alle Menschen, ob als Kleinkind beim Sprechenlernen, später beim Fahrrad reparieren oder Baumhausbau, als Erwachsene beim Vertiefen von Interessengebieten oder im Job. Obwohl überall gelernt wird, verstehen die meisten Menschen die Schule als den Lernort an sich. Die Schulkarriere gilt als Eintrittskarte für eine künftige berufliche Laufbahn und ein vermeintlich erfolgreiches Leben. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an das, was Schule leisten soll. Dass dies enormen Druck auf die Kinder erzeugt und die daraus resultierenden fatalen Folgen haben Hirn-, Verhaltensforschung &  Co. längst erklärt. Intensiver denn je wird derzeit über das Schulsystem diskutiert. Viele Eltern sind mit den bestehenden Bildungseinrichtungen unzufrieden und suchen nach Alternativen. Die Reform- und Alternativschulszene blüht und doch scheint auch das nicht der Rundumheilsbringer zu sein. Auch hier lässt der Staat seine Erziehungshoheit durch staatliche Lehrpläne zur Geltung kommen. Doch vielleicht sollte man statt auf das Bildungssystem viel mehr auf das Lernen an sich schauen. Was ist mit der persönlichen Freiheit einen selbstbestimmten Bildungsweg zu gehen? Dafür müsste es doch viele verschiedene Möglichkeiten geben: klassische Schule, alternative Schulformen und auch freies Lernen in einem selbstgewählten Umfeld. Kann in Deutschland von einer offenen Bildungslandschaft die Rede sein? Hat man wirklich die Wahl, über sein Lernen und somit auch über sein Leben selbst zu bestimmen? In Deutschland besteht eine Schulanwesenheitspflicht. D. h. Kinder dürfen nicht außerhalb der staatlich kontrollierten Institution ihren Lernweg gehen. Dieser Umstand ist im Vergleich mit anderen demokratischen Staaten eher die Ausnahme als die Regel. In den meisten Ländern gilt eine Bildungspflicht. Wie auch im Film „Being and Becoming“ gezeigt, gibt es in Deutschland trotzdem Familien, die die Bildung ihrer Kinder nicht in fremde Hände legen wollen und ihren Kindern vertrauen, dass sie ihren eigenen Bildungsweg- und Lebensweg selbstbestimmt und begeistert gehen werden. Sie tun dies meist im Verborgenen. Trotzdem organisieren sich immer mehr dieser Home- und Unschooler, unterstützen sich gegenseitig und tauschen sich aus. Nach den filmischen Eindrücken wollen wir über Lernen und Freiheit, über Individualität und  Gemeinschaft, über Bildungsrecht und Schulpflicht sprechen.

Wir freuen uns auf die Filmemacherin und Unschooler-Mutter Clara Bellar, Astrid Rothe-Beinlich (MdL B90/Die Grünen), Karen Kern (Bundesverband Natürlich Lernen e. V.), Prof. Dr. Nils Berkemeyer (Friedrich-Schiller-Universität Jena, Lehrstuhl für Schulpädagogik und Schulentwicklung), Teresa Jahn (praktizierende Freilerner-Mutter)

Moderation: Anka Suckow (Radio Lotte)


Veranstalter: mon ami in Kooperation mit dem Kino mon ami
Eintritt: 6,- Euro / erm. 5,- Euro / WP


 Samstag, 22. November, 20.00                     
9. Oldie Night
THE NEW OLD FACES and friends
Die Weimarer Band THE NEW OLD FACES lädt zur inzwischen neunten Oldie Night. Einige Bandmitglieder spielten schon in den 60-igern in diversen Bands, so z.B. bei den damals bekannten Weimarer Bands The Pins, den Garage Players, den Tümern, der Weimarer Schulband The Black Beats oder den Syncopaters, einer Band aus Dresden. Sie spielen die Musik ihrer einstigen Vorbilder wie von The Beatles, The Rolling Stones, The Kinks, The Animals, CCR etc. THE NEW OLD FACES haben sich auf die Fahnen geschrieben, mit ihrer energiegeladenen  Show jeden Saal zum Kochen zu bringen. Und damit es so richtig brodelt haben sie sich noch Freunde eingeladen: die Restposten Blues Band sorgt mit ihrer Playlist mit Songs von Johnny Winter, BB King oder Jimmy Hendrix, Garry Moore, Mudy Waters, Eric Clapton, Roger Chapman u. v. a. für steigende Temperaturen im Saal.  RGP Rlaisons & Garage Players sorgen mit Musik von den Animals, den Beatles, den Kinks, den Yardbirds u. a. für eine partytaugliche Setlist.

Veranstalter: mon ami

Eintritt: 7,50 Euro


 Dienstag, 25. November, 20.00                    
Sus Dungo

Diese sieben jungen Damen aus Riga werden als die lettischen Indie-Pop-Elfen bezeichnet, die mit ihrer Musik irgendwo zwischen Folk und Popmusik liegen. Mit Akkordeon, Flöte, Harfe, Metallophone, Violine kombiniert mit Bass, Gitarre und Schlagzeug kreieren sie einen Sound, der zum Träumen und Tanzen gleichermaßen einlädt. Wundervoller Gesang und schon schweben Fröhlichkeit und Leichtigkeit des Seins durch den Saal – die übrigens auch sehr gern tanzen.

Veranstalter: mon ami                       
Karten gibt es für 9,50 Euro zzgl. VVK-Gebühr  bei der Tourist-Information Weimar (03643/745 745) und www.ticket-leistung.de  sowie für 13,50 Euro an der Abendkasse.


 
Donnerstag, 27. November 20.00 Uhr
Piet Klocke "Kann ich hier mal eine Sache zu Ende?!"
Piet Klocke ist auf der Suche nach Wahrheit und Klarheit – und um Licht in die Sache zu bringen, fängt er bei den großen Fragen der Menschheit an: der Evolution. Doch schon in den Anfangsgründen der Materie beginnen die Verwicklungen, und so stolpert er aufs Wunderbarste durch die Weltgeschichte. Ungeheuer komisch und erhellend, um nicht zu sagen weise!

Veranstalter: mon ami Weimar
Karten gibt es für 17,70 Euro inkl. 0,70 Euro Kulturförderabgabe,  zzgl. VVK-Geb
ühr  in der Tourist-Information Weimar (03643/745745) und bei ticket-leistung.de sowie für 20,70 Euro inkl. 0,70 Euro Kulturförderabgabe an der Abendkasse.


 Freitag, 28. November, 20.00 
GUITARMANIA 5

Hands On Strings & Miss O`Paque  

Die GUITARMANIA geht auf eine gemeinsame Idee der beiden Gitarristen Falk Zenker und Thomas Fellow zurück. Beide Musiker kennen und schätzen sich bereits seit gemeinsamen Studienzeiten und möchten mit dieser Konzertreihe einige der interessantesten Künstler der aktuellen Gitarrenszene auf einer Bühne vereinen und dem Publikum einen tiefen Blick in die unermessliche Klangwelt dieses Instruments ermöglichen. Als Gastgeber wechseln sich die Beiden ab und treffen die Auswahl der Musiker gemeinsam. Das fünfte Gipfeltreffen der Gitarrenkunst verspricht ein virtuoses Spektakel zu werden.

Thomas Freund und Stephan Bormann verbindet eine Freundschaft, die sich musikalisch im Projekt Hands On Strings auf ganz wundervolle Weise ausdrückt. Sie spielen mit der Intensität einer Band und den Klangfarben eines Orchesters. Und den beiden Gitarristen gelingt dabei das seltene Kunststück, sowohl stilistische Grenzen als auch die des Instruments komplett vergessen zu machen und Musik für alle Sinne zu zaubern. Bereits mit ihrem 2005 erschienenen Album „Offroad“ gelang es Hands On Strings Publikum und Kritiker gleichermaßen zu begeistern und sich auf Anhieb einen führenden Platz in der internationalen Gitarrenszene zu erspielen. Ihr neues Album „Prometheus“ entführt in ein Mysterium der Klänge, geprägt von arabischen und südamerikanischen Elementen ebenso wie von Konzertmusik und Jazz und bildet gleichsam einen ganz eigenen, faszinierenden Ansatz. Thomas Fellow und Stephan Bormann gelten als zwei der einflussreichsten Protagonisten der aktuellen Gitarrenszene - Stephan nicht zuletzt durch seine Publikationen und erfolgreichen musikalischen Projekte und Begegnungen (Cristin Claas, Nils Landgren) und Thomas als perkussive One-Man-Band bei Friend `n Fellow.

Besetzung: Thomas Fellow git. /Stephan Bormann git.


Mit dem Singer/Songwriterinnen-Duo Miss O’Paque  betritt die GUITARMANIA in diesem Jahr vokales Neuland: Intensiv, minimalistisch, pur und zerbrechlich erzählen Anna Bolz und Franziska Henke ihre Geschichten. Die Eigenkompositionen der beiden Sängerinnen sind ein selbstbewusstes Statement der Singer-Songwriterinnen: kantig-schön, eigen und vor allem ehrlich. Seit 2008 arbeiten sie zusammen an dem Projekt "Miss O'Paque. Franziska Henke studierte Komposition und Gitarre Weltmusik an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und am Conservatoire National Superieur de Musique et de Danse de Paris, sowie Filmmusik an der Filmuniversität Potsdam-Babelsberg. Nach vorausgegangener Tanzausbildung widmete sich Anna Bolz Musik dem Fach Jazzgesang an der HfM Carl Maria von Weber in Dresden.

Besetzung: Anna Bolz – voc/Franziska Henke - git, voc

Veranstalter: mon ami
Karten gibt es für 16,70 Euro / erm. 11,50 Euro inkl. Kulturförderabgabe bei der Tourist-Information Weimar (03643/745 745) und zzgl. Systemgebühr bei www.ticket-leistung.de  sowie an der Abendkasse. (WP)


 
Sonntag, 30. November, 14.00 – 19.00  

Kaum wird es draußen neblig, kalt und ungemütlich, bricht im mon ami das Spielfieber aus. Zur Spielzeit, bei der schon die kleinsten Kinder zum Zug kommen, hat man die Qual der Wahl unter 1000 verschiedenen Rate- und Reise-, Karten- und Knobel-, Strategie- oder Bauspielen. Probieren Sie mögliche Weihnachtsgeschenke aus oder lassen Sie sich einfach auf der Suche nach Überraschungen inspirieren.

Veranstalter: mon ami. Eintritt frei. 


  

Sonntag, 30. November, 20.00 Uhr 

Sehens- und hörenswerteste Poeten aus ganz Deutschland, furiose Wortbimbams, gekreuzte Stabreime, rapbattleeske Lyrikklassizismen, Wörter, die wir nicht einmal kennen, Liebe, Ekstasen, Jubel, Euphorie. Wir sind uns ganz, ganz sicher. Wir freuen uns auf ein wie immer zauberhaftes Weimarer Publikum und alle Wortakrobaten, die den Weg auf die Bühne finden. Kommt. Lauscht. Staunt. Lacht. Und macht mit!

Mit diesem großartigem Line-up:

Leonie Warnke (amtierende Sachenmeisterin)
Eva Stützer (amtierende Thüringer U-20-Meisterin)
Tom Schildhauer
Tillmann Börnig
Matthias Klaß
Nhi Le
Luise Frentzel

u. a.


Veranstalter: mon ami, Eintritt: 7,- Euro/ermäßigt 5,- Euro inkl. 0,50 Euro Kulturförderabgabe, WP

 


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