Programm April 14

Donnerstag, 3. April & Freitag, 4. April

20.00 Richterkabarett

“Auf der nach unten offenen Richterskala”


Freitag, 4. April

19.00 „Die Glücksfalle  - oder wofür es sich zu leben lohnt“

Vortrag mit praktischen Übungen mit Stephan W. Ludwig


Samstag, 5. April, 

20.00   Sebastian Krumbiegel Solo


Sonntag, 6. April

11.00 Theater ohne Namen präsentiert „Wieland: frech und frivol“


Mittwoch, 9. April

20.00 André Kudernatsch „Suffis Welt – Ulli und ich und Onkel Hansi“

musikalische Lesung


Freitag, 11. April

20.00 Wenzel solo


Mittwoch, 16. April

19.00 Jakobsweg – Losfahren und erwartet werden

Multivisionsshow


Sonntag, 20. April

21.00 I love WE


Sonntag, 27. April

14.00 – 19.00 Spielzeit am Sonntag


Lesarten Weimar 2014

20.00 Nora Gomringer

„ShakeBond“


Montag, 28. – Mittwoch 30. April 

15. Weimarer Frühjahrstage für zeitgenössische Musik 

 

15. Weimarer Frühjahrstage für zeitgenössische Musik

Freitag 25.

20.00 play.n.words

Ensemble neoN

Neue Musik trifft Shakespeare


Montag 28.

19.30 Moritz Müllenbach und Gäste

21.00 Fathom String Trio und

Gebrüder Teichmann


Dienstag 29.

19.30 Landesjugendensemble

Neue Musik Thüringen

21.00 Fathom String Trio


Mittwoch 30.

19.30 Carin Levine und Claudia Buder


 

 

 

 

Ausführliches Programm

 

Donnerstag, 3. & Freitag, 4. April, 20.00 Uhr

Richterkabarett „Auf der nach unten offenen Richterskala“

Zehn Richterinnen, Richter und Staatsanwälte aus allen Teilen Deutschlands vermitteln Ihnen die Welt der Justiz und die richterliche Sicht der Welt. Aber nicht mit Manifesten und Abhandlungen, sondern mit Satire und Spielfreude. Sie haben die Schranken der Gerichte verlassen, um Ihnen kabarettistisch beizukommen. Was sie sagen und singen wollen, schreiben und verantworten sie selbst. Damit es verständlicher wird als ihre Urteile und Anklagen, bedienen sie sich einer Sachverständigen - der Theaterregisseurin Inken Kautter.

Bedrohliches, Verrücktes, Versteinertes, Boshaftes, Lächerliches und Ernstes, Menschliches und Unmenschliches, Hohles und Bedrückendes, Anfechtungen und Eingebungen aus berufsbedingten Einblicken und Blickwinkeln sowie daraus genährte Fantasien, die oft genug Wirklichkeit werden, ergeben ein rechtschaffen abwechslungsreiches Programm, über das Sie richten sollen.

 

Veranstalter: conventus GmbH

Karten gibt es für 19,00 Euro / erm. 17,- Euro in der Tourist-Information Weimar (03643/745 745) sowie an der Abendkasse.


Freitag, 4. April, 19.00

„Die Glücksfalle  - oder wofür es sich zu leben lohnt“

Was ist Glück? Und wie führt man ein glückliches Leben? Heerscharen von Forschern, Philosophen, Psychologen und Neurobiologen sind ständig auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen. Zahlreiche Ratgeber beschreiben Wege ins Glück – unterschiedlichste Formeln werden propagiert. Und doch: Von einem glücklichen, gut gelebten Leben sind viele Menschen weit entfernt. Stephan W. Ludwig – Leiter des deutschlandweiten Integralis Netzwerkes – erläutert auf einem Vortragsabend am 13. Oktober 2013 in Darmstadt, warum so viele Menschen auf der Suche nach dem Glück scheitern und erklärt, was es braucht, um ein „glückliches“ Leben zu führen.   

Einer groß angelegten Glückstudie zur Folge sind es lediglich 25% der Deutschen, die nach eigener Einschätzung ein gelungenes Leben führen. 80% der Befragten beschreiben Ihren Alltag als ein „Leben im Hamsterrad“ – wobei sich jeder Dritte dauerhaft erschöpft und ausgebrannt fühlt. „Die Suche nach dem ständigen Glücksgefühl und das Gerede von der Glücksformel können sehr schnell in die Irre führen“, so Stephan W. Ludwig, der seit Jahren als anerkannter Experte in den Bereichen der integralen Psychologie und des systemischen Coachings tätig ist. „Häufig sind die Glücksangebote nur Spielarten des Konsumglücks, die sich an äußeren Faktoren orientieren und somit lediglich auf das Außen fokussiert sind. Der Schlüssel zu einem gut gelebten Leben befindet sich aber in der eigenen inneren Welt.“

Nach Meinung des erfahrenen Coachs tragen alle Menschen die Glücksformel für ihr Leben in sich selbst. Dabei gibt es in jedem ein tiefes Wissen darüber, was gut für ihn ist, wohin sich das Leben entwickeln will und was sich in der eigenen Biographie ausdrücken möchte. „Häufig fehlt nur der nötige Mut, der Intuition zu vertrauen, die uns mit diesem Wissen in Kontakt bringt“, erklärt Ludwig weiter. „Darum bleibt ein Teil des Potenzials ungenutzt, das ins Leben drängen und sich zum Ausdruck bringen möchte.“

Bei seinen Ausführungen bezieht sich Stephan W. Ludwig auf die Integralis® Methode – ein modernes System der ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung, bei dem es auch verstärkt darum geht, den nötigen Mut für die gänzliche Entfaltung des eigenen Lebens zu finden. 

Nach der Integralis Methode ist eine Voraussetzung für ein gut gelebtes, glückliches  Leben, gut und tief mit sich selbst verbunden zu sein, mit den eigenen Träumen, Wünschen, Sehnsüchten und mit dem, was jeden beseelt. Nur aus dieser echten Verbundenheit mit sich selbst heraus ist es möglich in Resonanz auch mit anderen Menschen und mit der Welt zu gehen. „Und dann erst beginnt sich die Blüte eines beseelten Lebens ganz zu öffnen“, so Ludwig.

Vielfältige Resonanzerfahrungen füllen das Vakuum, das aus einem im Außen nach Glück strebenden, allzu funktionalen Lebensentwurf entsteht. So führen sie zu einem erfüllten Leben sowie erfüllten Beziehungen: körperlich, kontaktvoll, begegnungsreich, sinnlich, verbunden und achtsam.

 

Veranstalter: RaumZeitMedia

Eintritt: 15,- Euro


Samstag, 5. April, 20.00 

Sebastian Krumbiegel Solo 

Ein Mann am Klavier...ein Sänger...ja, eine Legende! Sebastian Krumbiegel ist einer der berühmtesten deutschen Musiker. Mit seiner Vokal-Gruppe Die Prinzen“ füllt er mühelos Arenen und Hallen, er ist Autor und Interpret zahlloser Hits. Eine beispiellose Karriere. Das Leben Krumbiegels könnte einem Roman entstammen. Vom Sakralsänger beim Leipziger Thomanerchor zum gefeierten Popstar, vom jugendlichen Musikfan in der DDR zu einem der bekanntesten Gesichter dieses Landes. 

Doch abseits der großen Bühnen, gibt es noch den anderen Sebastian Krumbiegel: Den Chansonier, den Pianisten, den sensiblen Solisten. Auf dieser CD, die exklusiv bei Konzerten und hier erhältlich ist sind neben Coverversionen von bekannten (Udo Lindenberg, Rio Reiser) und nicht so bekannten (Die Art) Künstlern natürlich auch viele eigene Krumbiegel Titel vertreten (darunter auch einige komplett neue Songs!).

 

Veranstalter: mon ami

Karten gibt es für 16,70 zzgl. VVK-Gebühr, inkl. 0,70 Kulturförderabgabe bei der Tourist-Information Weimar (03643/745745) und bei www.ticket-leistung.de sowie für 20,70 Euro inkl. Kulturförderabgabe an der Abendkasse


Sonntag, 6. April, 11.00

Theater ohne Namen präsentiert „Wieland: frech und frivol“

Das Theater Ohne Namen aus Biberach bringt im mon ami Szenenfolgen aus Christoph Martin Wielands Werken auf die Bühne. Die Szenen widerspiegeln die heitere und amouröse Seite des großen Dichters. In Biberach, der Heimatstadt der Theatergruppe wurde die unterhaltsame und komödiantische Darbietung über Wieland mit begeisterndem Applaus aufgenommen.

 

Veranstalter: Theater ohne Namen 

Eintritt: 6,- Euro / erm. 4,- Euro


Mittwoch, 9. April, 20.00

André Kudernatsch „Suffis Welt – Ulli und ich und Onkel Hansi“

André Kudernatsch verschleppt uns mit seinen herrlich schnoddrigen Geschichten in eine Proleten-Wende-Jugend zwischen Matchbox-Autos und Goldbrand. Kabarett als Episodenroman, und zwischendurch blitzt sogar die eine oder andere Lebensweisheit auf! Dabei heißt es: Bange machen gilt nicht, denn das Buch und erst Recht die Live-Lesung bieten jede Menge Extras zum Mitmachen. Mit der überarbeiteten Neuauflage des Kudernatsch-Klassikers „Suffis Welt“, geht der Mann, der keine Gelegenheit für das Training seiner bösen Zunge auslässt nun auf Lesereise. Der Episodenroman wurde um brandneue Geschichten über Ulli und Onkel Hansi bereichert und auszugsweise in einer musikalischen Lesung vom Ausdenker dieses Wahnsinns höchstpersönlich vorgetragen.

André Kudernatsch arbeitet als freier Publizist in Erfurt und Leipzig und seit 1992 für MDR Figaro tätig. 

 

Veranstalter: mon ami

Eintritt: 5,- Euro / erm. 3,- Euro


Freitag, 11. April, 20.00

Wenzel

Wenzel ganz und gar, Klavier, Gitarre, Harmonika und seine unverkennbare Stimme. Nah wie nie. Wir hören jeden Atmzug, jeden Schritt. Melancholie gepaart mit unbändiger Lebenslust. Immer wieder neu. Immer wieder überraschend. Jedes Konzert ein Abenteuer. Wenzel ist ein Meister der Improvisation. Da tauchen wie aus dem Nichts völlig unbekannte Lieder auf, stellen sich neben längst vergessen geglaubte und spinnen ein neues Netz von Sinn und Unsinn mit den Hits dieses Poeten. Wenzel bleibt sich erstaunlich treu, in welchem Metier er auch gerade mal arbeitet. Er wird getragen von einer unbezwingbaren Gier nach dem Leben, dem Glück und dem Lachen. Er verzaubert seine Hörer mit Gesten, Blicken und dem Klang seiner von Wehmut und Rausch gegerbten Stimme. Akkordeon, Gitarre und Klavier wechseln unter seinen Händen je nach Laune. Immer ist es der Augenblick, der gefeiert wird, diese unwiederbringlichen Momente eines Lebens, einer Liebe, eines Konzertes. Wenzel schreckt vor nichts zurück. Ihm ist dabei der profane Schlager ebenso von Bedeutung wie das traurige Lied, das sarkastische Couplet oder das haltlose Sauflied. Seine Zuhörer sind die Könige und er ist der Narr. 

 

Veranstalter: mon ami 

Karten gibt es für 15,50 Euro /erm. 12,50 Euro zzgl. VVK-Gebühr, inkl. 0,50 Kulturförderabgabe bei der Tourist-Information Weimar (03643/745745) und bei www.ticket-leistung.de sowie für 18,70 Euro / 15,50 Euro inkl. Kulturförderabgabe an der Abendkasse


Mittwoch, 16. April, 19.00

Jakobsweg – Losfahren und erwartet werden

Als Helmut Schuller mit einer schweren Diagnose konfrontiert wird, fasst er den Entschluss, sein Leben zu ändern. Statt Tabletten oder operativen Eingriffen entscheidet er sich, seine Ernährungsweise radikal umzustellen und verordnet sich tägliche Bewegung mit dem Fahrrad. Nach neun Jahren der Ungewissheit steht fest, was die Schulmediziner für unmöglich hielten: Anhand seiner Lebensphilosophie „Ernährung, Bewegung, Glaube“ hat sich der Patient selbst geheilt. Während der Zeit seiner Krankheit ist auch der Wunsch gereift, im Heiligen Jahr 2010 den Jakobsweg zu unternehmen. Voller Energie und neuer Lebenskraft pilgert der 67-Jährige schließlich mit dem Fahrrad von Weiden nach Santiago de Compostela und Fisterra, bis ans „Ende der Welt“. Mit seinem Live-Vortrag erzählt er seine Geschichte. 

 

Veranstalter: Helmut Schuller

Karten gibt es für 12,00 Euro  bei der Tourist-Information Weimar (03643/745 745) sowie an der Abendkasse.


Sonntag, 20. April, 22.00

I love WE

Mit Rekordgästezahlen hat es I love WE geschafft, sich am Tag vor Heiligabend als DER Treffpunkt für alle Weimarer Kinder zu etablieren. Und  auch am Ostersonntag nicht mehr dem Zufall überlassen, alte Freunde und Bekannte, ehemalige Klassenkameraden oder gar verflossene Liebschaften wieder zu treffen.

 

Veranstalter: I love WE

Eintritt: 8,- Euro inkl. 0,50 Euro Kulturförderabgabe und 1,- Euro Spende für ein städtisches Projekt.


Sonntag, 27. April, 14.00 – 19.00

Spielzeit am Sonntag

„Zicke zacke Hühnerkacke, das hört ja gar nicht mehr auf zu regnen!“ Lotti Karotti und Max Mümmelmann warten seit Tagen auf Sonnen¬schein. Weil es zu Hause schon aussieht wie Kraut und Rüben, trommeln sie die ganze Rüsselbande zusammen und tippeln zur Spielzeit ins mon ami. Am Abend haben die Strolche mit der Maulwurf Company den Obstgarten und sieben weitere Spiele durchwühlt – ein wirklich toller Sonntag! 

 

Veranstalter: mon ami 

Eintritt frei! 


Sonntag, 27. April, 20.00

Nora Gomringer „ShakeBond“

"ShakeBond" wagt sich an zwei britische Legenden: William Shakespeare und James Bond alias 007. Die Lyrikerin und Rezitatorin Nora Gomringer hat zusammen mit DJ Kermit nach "Fairy, the Tale" und "New York Poems" in 70 pausenlosen Minuten Sonette und Stimmen aus den Dramen, Komödien und Historien William Shakespeares - dabei müssen Fragen erlaubt sein: ob es ihn wirklich gegeben hat? Ob sein Name nicht einfach pen name für den Earl of Oxford war? - mit den Dialogzeilen James Bonds kontrastiert. Das ist mal lustig, mal very british, amusing und quite shocking. Musikalisch sind es die swinging 60s und die Klänge des 16. Jahrhunderts, die sich eine Zusammenfügung gefallen lassen müssen. DJ Kermit sorgt aber unter Garantie für Kopfnicken und wohliges Shaking. Deutsch/Englisch wird der "ShakeBond"-Abend in die Gehörgänge eingehen und seine Wege zu den Tanzbeinen finden, auf dass diese am Ende geschwungen werden und sich frühe Vergleiche mit Sommertagen anstellen lassen können...shall I compare thee? No, thank you, no Campari! Martini, shaken, not stirred! 

 

Veranstalter: Kulturdirektion Weimar, Stadtbücherei Weimar, Thalia Buchhandlung, Thüringische Landeszeitung und Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar

Förderer: Sparkasse Mittelthüringen

Karten gibt es für 7,00 Euro / erm. 5,- Euro in der Tourist-Information Weimar (03643/745 745) sowie an der Abendkasse, (WP).


Montag, 28. April – Mittwoch, 30. April

15. Weimarer Frühjahrstage für zeitgenössische Musik 

 

Seit dem Jahr 2000 finden jährlich in der Woche nach Ostern die Weimarer Frühjahrstage für zeitgenössische Musik statt. Sie haben sich seitdem kontinuierlich zu einem der wichtigsten Festivals der Neuen Musik in Deutschland entwickelt. Das ästhetische Spektrum des Festivals reicht von traditionell geprägten Konzerten über elektroakustische und multimediale Spielarten der Neuen Musik bis hin zu experimentellen Performances. Symposien, Workshops und eine Notenausstellung runden das Festivalprogramm ab. 

Zu den Höhepunkten des Festivals zählen die alljährlich international ausgeschriebenen Kompositionswettbewerbe für wechselnde kammermusikalische Besetzungen sowie Orchesterkompositionen und die Kammerkonzerte. 

 

Die Kammerkonzerte beginnen täglich um 19.30 Uhr. 

 

Weitere Informationen unter: 

www.via-nova-ev.de

 

 

Veranstalter: via nova e.V. 

Eintritt zu den Konzerten: 12,- Euro / ermäßigt: 8,- Euro 

 

 

 


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