Programm Juli 03

Dienstag 1.

20.00

StuRa der Musikhochschule präsentiert

Ein Sommernachtsball

mit der Salonband „Die speziellen Gäste“ - offen für alle!

 

Mittwoch 2.

21.00

Jazz and more

7. Jazznacht des Instituts für Jazz und Popularmusik an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“

 

Donnerstag 3.

20.30

Markscheider Kunst

Weltmusik aus Russland im afro-kubanischen Stil: Son, Ska, Reggae & Funk live im Saal

 

Freitag 4.

20.30

Trio  Avodah – ein unErhörtes Ensemble!

Von Bach bis zu den Beatles – hervorragendes Zusammenspiel von Akkordeon, Violine, Kontrabaß und Gesang.

 

Samstag 5.

21.00

BARbara tanzt

Party for thirtysomethings

 

Montag 7.

20.00

Jazz ohne Stress

mit der Bigband des Instituts für Schulmusik

 

Dienstag 8.

20.00

Free! Morgenstern

Oliver Debus singt Morgensterns Galgenlieder. Komposition und Piano: Ulla Viol

 

Mittwoch 9.

21.00

Outbreak 2003 level:8

Acht DJs und ein HipHop-Live-Act zum Start in die Ferien

 

Dienstag 15.

20.00

Leipziger Pfeffermühle: Blick zurück nach vorn

Satirisch-politischer Kabarettabend

 

Donnerstag 17.

20.30

Face to Face: Classic meets Cuba

Klazz Brothers und Cuba Percussion mit einem Crossover von Klassik, Jazz und cubanischen Rhythmen

 

Freitag 18.

21.00

Here ’n‘ now ® Part 3

Hip Hop & Drum ’n‘ Bass auf zwei Floors

 

Texte

Dienstag, 1. Juli, 20.00 Uhr

Ein Sommernachtsball

Der StuRa der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ lädt zum rauschenden Ballvergnügen ein. Mitreißende Schlager der 20er und 30er Jahre, gespielt von der Salonband „Die speziellen Gäste“, locken auf die Tanzfläche, Ausgelassenheit und ein Hauch von Noblesse beschließen das Sommersemester. Ein Abend voller Sommerfreuden – nicht nur für Studierende!

Im Saal. Eintritt 6,– Euro, für Studierende 4,– Euro.

 

 

Mittwoch, 2. Juli, 21.00 Uhr

Jazz and more

Die 7. Jazznacht des Instituts für Jazz und Popularmusik an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ führt quer durch alle Jazz-Stile wie Swing, Blues, Avantgarde und Fusion. In wechselnden Ensembles werden die Studierenden vielseitige Arrangements und Eigenkompositionen vorstellen. Mit Swingmusik, etwa von Count Basie und Duke Ellington, aber auch zeitgenössischer Big-Band-Literatur bestreitet das Jazzorchester unter der Leitung von Prof. Ansgar Striepens traditionell den Abschluss des Konzerts. Mit zwei weiteren Jazz-Ensembles klingt der Abend in entspannter Atmosphäre im Saalcafé aus.

Im Saal und Saalcafé. Eintritt: 9,– Euro, ermäßigt 6,– Euro. Vorverkauf: Tourist-Information Weimar.

 

 

Donnerstag, 3. Juli, 20.30 Uhr

Markscheider Kunst: Weltmusik aus Rußland

Man darf gespannt sein auf die russische Band mit afrikanischem Sänger und verwirrend deutschem Namen. Inspiriert vom Bergbau, verbinden die Musiker mit „Markscheider Kunst“ „die harte Arbeit unter Tage“: Augenzwinkernd sehen sie sich als Bergleute des russischen Underground und Vertreter einer nur sehr zart blühenden alternativen Musikszene in Russland.

Als der aus Zaire (heute Kongo) stammende Sänger Selenge Makangila zur Band stieß, wurden Ska und Rock mit Reggae, Latino- und Afro-Rhythmen vermischt, dazu kam ein Bläsersatz, der für beste Tanzlaune sorgt. Gesungen wird seitdem nicht nur in Russisch und Englisch, sondern auch in Suaheli, Lingala und Französisch.

Seit 1995 tourt die achtköpfige Band regelmäßig mit dem Kleinbus von Russland über Finnland nach Deutschland, Frankreich und Polen. Ihr größter Hit „Money“ landete auf der kürzlich auf der CD-Compilation „Russendisco“, benannt nach der gleichnamigen Partyreihe um den Schriftsteller Wladimir Kaminer und Yuriy Gurzhy in Berlin. Den Besuch in Weimar ermöglicht die „Kulturkarawane“, ein Projekt unter dem Dach der Deutsch-Russischen Kulturbegegnungen 2003/04.

In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen West-Ost-Gesellschaften. Gefördert vom BKM. Im Saal. Eintritt: 8,– Euro / ermäßigt 5,– Euro.

 

 

Freitag, 4. Juli, 20.30 Uhr

Trio  Avodah: Ein unErhörtes Ensemble!

Selten hat man in namhaften Blättern so überschwengliche Kritiken gelesen wie über das Trio Avodah. Von Grenzgängern mit glühender Präsenz ist die Rede, von unerhörter Farbigkeit in atemberaubender Tonqualität. Es stimmt: Glänzend gelingt es dem Trio, Stile und Musizierweisen verschiedener Kulturen zu einem sinnvollen Ganzen zu verbinden. Klassische Musik von Monteverdi bis Strawinsky, authentische Folklore aus Bulgarien, Rumänien oder der Ukraine, traditionelle Volksmusik der Juden und Zigeuner, Flamenco, Madrigale, Tango Nuevo, Jazz, Pop und freie Improvisation – in zuweilen verblüffenden, aber musikalisch stimmigen Gegenüberstellungen zeigen drei außergewöhnliche Musiker, dass sich all diese Richtungen gegenseitig bereichern und stützen können. „Für  mich verkörpert das Trio Avodah den wahren Kern, das Herz der Musik. Sie machen nicht Musik, sie sind Musik… Es war immer mein Traum so zu spielen, diese Art Musik zu spielen.“ (Yehudi Menuhin)

 

 

Samstag, 5. Juli, 21.00 Uhr

BARbara tanzt

Party for thirtysomethings

Erhascht, vernascht, das pralle Leben steckt wonnigsüß in dieser Frucht. Als Kirschkönigin verkörpert BARbara im Juli die pure Sinnlichkeit – süß, saftig, einfach unwiderstehlich. Kirschrote Münder plaudern an der Bar, sinken genüsslich ins Sofa und tanzen bis es hell ist. Der Sommer ist da, tanz, BARbara!

Musik zum Tanzen: DJ ... Im Saal und Saalcafé. Eintritt: 3,50 Euro.

 

 

Montag, 7. Juli, 20.00 Uhr

Jazz ohne Stress

Die Bigband und ein Jazzquintett des Instituts für Schulmusik an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ stellen ihr neues Repertoire vor. Mit großer Spielfreude und erfrischender Musikalität präsentieren die Studierenden ein breites Spektrum von Bigband-Stilen. Purer Jazz-Genuss zum Semester-Ausklang!

Leitung: Gero Schmidt-Oberländer. Im Saal. Eintritt frei.

 

 

Dienstag, 8. Juli, 20.00 Uhr

Free! Morgenstern

Oliver Debus singt Morgensterns Galgenlieder. Hontraruru miromente zasku zes rü rü? Verspielt und verjazzt taucht er die groteske Lyrik und überbordende Fantasie des Dichters in Musik. Am Piano begleitet den Jazzsänger Ulla Viol, aus deren Feder auch die Kompositionen zu den Gedichten stammen. Entepente, leiolente klekwapufzi lü?! Aus Freejazz und avantgardistisch-skurrilen Elementen haben beide ein strukturiertes und gleichzeitig freies musikalisches Werk geschaffen, das die Absurdität und Originalität der Texte verstärkt und aufs Schönste bereichert. „Das große Lalula“ kann ein Lied davon singen!

Diplomkonzert der Hochschule für Musik „Franz Liszt“. Im Saalcafé. Eintritt frei.

 

 

Mittwoch, 9. Juli, 21.00 Uhr

Outbreak 2003 level:8

Endgültig von Klausuren und Hausaufgaben befreit, macht sich die Schülerschaft tanzend und jammend auf den Weg in die Sommerferien. Das Outbreak-Team hat nicht weniger als neun DJs und Künstler verpflichtet, die auf drei Floors so ziemlich jeden Musikgeschmack treffen. DJ Joinforces und DJ DanS  sorgen auf dem Mainfloor für Techno, Trance und House, die Freunde des Hip Hop kommen bei den  Beats von DJ Shame, DJ f-lix, DJ wildstyle und Paradox (live-Act) auf ihre Kosten und zum Disco-Sound der 70er und 80er kann bei DJ Eschro und derWelle getanzt werden.

Im ganzen Haus. Eintritt: 5,– bis 6,– Euro.

 

 

Dienstag, 15. Juli, 20.00 Uhr

Leipziger Pfeffermühle: Blick zurück nach vorn

Gutes Kabarett ist eine Frage der Würze, weiß die Leipziger Pfeffermühle. Durch ein exzellentes Mahlwerk getrieben, hinterlassen die satirisch-politischen Pfefferkörner beißend-scharfe Spuren. Mit „Blick zurück nach vorn“ nehmen Ute Loeck, Roland Kurzweg und Marco Schiedt die deutschen Befindlichkeiten im anbrechenden 21. Jahr­hundert auf’s Korn. Im gemeinsamen Gegeneinander reiben sich die Akteure an gesellschaft­lichen Illusionen und politischen Wahrheiten auf. Als traditionsreichstes Haus der Leipziger Kabarett-Szene setzt die Pfeffermühle dabei nicht auf reine Wortakrobatik, sondern auf das Zusammenwirken von Rollenspiel, Bühnenbild und eigens komponierter Musik.

Regie: Joachim Siebenschuh; Darsteller: Ute Loeck, Roland Kurzweg, Marco Schiedt; Musik: Hartmut Schwarze (Komp./Arrangements/Klavier), Steffen Reichelt (Schlagzeug).

Im Saal. Eintritt: ??? Euro. Vorverkauf: Tourist-Information Weimar

 

 

Donnerstag, 17. Juli, 20.30 Uhr

Classic meets Cuba:

Klazz Brothers meet Cuba Percussion

Sie spielen Musik, vor allem aber mit der Musik. Die Klazzbrothers sind Grenzgänger zwischen Klassik und Jazz und dabei immer neugierig auf andere Kulturen. Auf einer Kuba-Tournee mit dem Philharmonischen Jazzorchester Dresden lernten die Klazz Brothers die Band Cuba Percussion kennen. Die Musiker, verwurzelt in ihren gänzlich unterschiedlichen Musiktraditionen, fanden intuitiv zu einer gemeinsamen musikalischen Sprache. Seitdem loten sie die Gemeinsamkeiten von kubanischer und europäischer Klassik aus: Da geht ein Adagio schnell mal in ein „Vivace jazzizzimo“ über, Mozarts späte Symphonie in g-moll wird zum „Mambozart“ und Beethovens Fünfte zur „Salsa No. V“. Das alles klingt sehr geschliffen, meisterhaft arrangiert, die Vorlagen zwischen Bach und Bizet immer ernstnehmend. Freuen Sie sich auf ein mitreißendes Konzert voller Kraft und Vitalität!

Klazz Brothers: Tobias Forster (piano), Kilian Forster (bass), Tim Hahn (drums). Cuba Percussion: Alexis Herrera Esteves (timbales), Elio Rodrigues Luis (congas). Im Saal. Eintritt: 15,– Euro / ermäßigt 8,– Euro. Vorverkauf: Tourist-Information Weimar.

 

 

Freitag, 18. Juli, 21.00 Uhr

Here ’n‘ now ® Part 3

Die dritte Party unter dem Motto „Here ’n‘ now“ bringt noch mehr Fun und Abwechslung ins mon ami. Denn neben dem gewohnten Hip-Hop-Floor wird eine Etage tiefer Drum ’n‘ Bass aufgelegt. Regional und überregional bekannte DJs werden wieder am Start sein und mit Sicherheit die richtige Mischung zwischen smoothen Sounds und heißen Beats finden. Don’t miss it!

Mehr Infos: siehe Flyer.

 


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